Augen auf – mein Debut-Album ist auf dem Weg.
Seit ich im Januar 2019 die Idee hatte, ein Konzept-Album für ein besseres Bewusstsein des Klimawandels zu schreiben, ist wahnsinnig viel passiert. Die ersten Lieder wurden geschrieben, die ersten Diskussionen geführt und die ersten Auftritte gaben Mut weiter zumachen. Dann das erfolgreiche Crowdfunding-Projekt mit über 4000 Euro für die Produktion der Platte im Sommer, die Studioaufnahmen im September und viele Auftritte auf Demonstrationen. Nach knapp einem Jahr wird aus der Idee nun Wirklichkeit und meine Platte gepresst. Und wenn alles gut geht, kann ich mit euch Mitte Februar 2020 den offiziellen Release feiern, sowohl physisch als auch digital. Ich bin sehr gespannt, was diese Idee so bewirken kann. Ich werde auf alle Fälle mein Bestes geben, sie zu verbreiten.

Über meine Idee:
Wie kann es sein, dass die Menschheit sich grade ihr eigenes Grab schaufelt, wo sie doch als intelligenteste Spezies dieser Erde die Mittel hätte, das zu verhindern?

Diese Frage beschäftigt mich seit Jahren, genauer gesagt, seit dem ich durch mein Geographiestudium mal was über den Klimawandel erfahren habe. Im Erdkunde Leistungskurs auf dem Gymi hat mein Lehrer uns noch erzählt, dass es einen mensch-gemachten Klimawandel nicht gäbe. Fragt man heute die Autokraten dieser Welt, die Autolobbyisten oder diese komische deutsch-alternative Partei, sind die weitgehend der gleichen Meinung wie mein Erdkundelehrer damals. Vielleicht ist der Mensch doch nicht so intelligent, zumindest ist er verdammt schlecht informiert. 1988 geboren in Dresden, aufgewachsen in Neumarkt (i.d.Opf.), studiert in Würzburg und nun wohnhaft in der Südstadt Nürnbergs habe ich daher endlich eine sinnvolle Aufgabe gefunden. Die Welt retten – mit Gitarre, Stift und Papier. Ich hab zwar Geographie studiert und Musik stets nebenher betrieben, dank einer Klavierlehrerin als Mutter und einem Musikliebhaber als Vater und tollen Freunden, mit denen ich seit meiner Jugend zusammen Musik mache (Strabande).  Doch statt in irgendeinem behördlichen Bürostuhl mit excel und outlook vor der Nase zu versauern, möchte ich versuchen, die Welt als Künstler ein Stück weit zu verbessern. Als Liedermacher habe ich die Möglichkeit, meine Zuhörer zu informieren und zum Nachdenken anzuregen. Und da wir keine Zeit mehr für eine Glitzer-Glamour-Mainstream-Lasershow haben und der Ton langsam mal etwas bestimmter und kritischer werden muss, steht auf meiner musikalischen Werkzeugkiste „Akustik und Punk“. Die Menschheit rennt mit rasendem Tempo auf den nächsten evolutionären Flaschenhals zu, in der linken Hand das Smartphone, in der rechten Hand ne Knarre und alle fragen sich: Was ist den Hulapalu? Ich will diesen Weg nicht mit gehen, Ich kann mich nicht der Schwarm-Dummheit überlassen und ich kann auch nicht mehr weg sehen. Augen auf. Ich freu mich, wenn ich auf meinem Weg Begleiter finde.

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